Bartels kritisiert AKK-Vorstoß

08.11.2019 | 08:54 Uhr
Erst die Sicherheitszone in Syrien, nun weltweite Einsätze der Bundeswehr: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer geht in die Offensive. Der Wehrbeauftragte äußert Zweifel.
Wehrbeauftragter Hans-Peter Bartels (SPD).Quelle: Wolfgang Kumm/dpa/Archivbild
Der Vorstoß von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) für neue Einsätze der Bundeswehr in Krisenregionen hat heftige Diskussionen ausgelöst.

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Hans-Peter Bartels, begrüßte, dass die Ministerin die "globale Verantwortung" Deutschlands thematisiere. Doch fehlten der Armee für größere militärische Aufgaben Gerät und Personal, sagte der SPD-Politiker der "Passauer Neuen Presse". "Die Truppe plagen bereits jetzt Engpässe", sagte er.

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