23:44

ZDF-Korrespondent Angres

Kein "totales Scheitern"

Volker Angres, Leiter der ZDF-Umweltredaktion, berichtet aus Madrid vom Weltklimagipfel: Eine einzige Gegenstimme gegen die Abschluss-Erklärung könne noch ein "Scheitern bewirken". Ein "totales Scheitern" zeichne sich derzeit jedoch nicht ab.

23:30

München

Gottesdienst für Bootsflüchtlinge

In einem Gedenk-Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom haben der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Bedford-Strohm und Kardinal Marx an verstorbene Mittelmeer-Flüchtlinge erinnert und Solidarität mit privaten Seenotrettern bekundet.

20:43

Keine Einigung in Sicht

Schwierige Klimaverhandlungen in Madrid

Bei der UN-Klimakonferenz ist keine Einigung in Sicht. Einige Staaten blockieren eine Verschärfung der Klimaschutzziele bis 2030.

18:19

Weltklimakonferenz

"Scheitern im Bereich des Möglichen"

Das Scheitern der Weltklimakonferenz liege "im Bereich des Möglichen", so ZDF-Korrespondent Volker Angres. Die Delegierten ringen am Samstag um eine Abschluss-Erklärung.

16:22

Rom

Großkundgebung gegen Ex-Minister Salvini

In Rom veranstaltet die "Sardinen-Bewegung" eine Großdemo gegen Matteo Salvini. In den vergangenen Wochen gewann die Protestbewegung gegen Rechtspopulismus schnell an Anhängern.

12:50

Weltklimakonferenz in Madrid

"Redeschlacht im Plenarsaal"

Noch immer ringen die Delegierten auf der Weltklimakonferenz in Madrid um eine Abschlusserklärung. Die Fronten scheinen verhärtet. Dazu ZDF-Korrespondent Volker Angres.

12:32

Mahnwache und Gottesdienst

Gedenken an Flüchtlinge

Seenotrettungsvereine haben mit einer Mahnwache der ertrunkenen Migranten gedacht. In München soll ein ökumenischer Gottesdienst an tote Flüchtlinge erinnern.

10:55

Nördlich von Perth

Neues Buschfeuer in Australien

Hitze und Wind haben im Westen Australiens erneut Buschfeuer angefacht. Für die Region nahe Perth gab es Warnungen. Seit November verbrannten insgesamt 1 Million Hektar Farmland.

10:19

Frostige Irrwege

Eislabyrinth in Washington
09:51

Verletzung von Menschenrechten

UN-Vorwürfe gegen Chiles Sicherheitskräfte

Die UN haben Chiles Sicherheitskräften Menschenrechtsverstöße vorgeworfen. Sie hätten während der Proteste friedliche Demonstranten verletzt, gefoltert und getötet, so ein Bericht.

09:23

Noch keine Einigung

UN-Klimagipfel geht in die Verlängerung

Auf der Weltklimakonferenz in Madrid haben die Delegierten noch keine Einigung erzielt. Umstritten sind unter anderem Regeln für den internationalen Emissionshandel.